22.06.2012

Forst ― Krönung der 24. Forster Rosenkönigin

Die 24. Forster Rosenkönigin „Nicole II.“ hat sich den Forstern und ihren Gästen bei der Krönungsveranstaltung am Freitag den 22.06.2012 in ihrer Amtsrobe in einem wunderschönen maßgeschneiderten Königinnen-Kleid präsentiert (Foto).

„Nicole II.“ – im bürgerlichen Leben Nicole Merschink – repräsentiert künftig die Rosenstadt Forst (Lausitz) und den Ostdeutschen Rosengarten. Große und vor allem interessante Aufgaben kommen auf sie zu.

Besonders die Repräsentations“pflichten“, die in Zusammenhang mit der „Deutschen Rosenschau Forst (Lausitz) 2013“, dem 100jährigen Jubiläum des Ostdeutschen Rosengartens 2013 und dem 250. Todestag des Grafen Heinrich von Brühl, der mit der Stadt Forst (Lausitz) sehr verbunden war, denen sich die 24. Forster Rosenkönigin stellen wird, werden Herausforderung und Erlebnis zugleich sein.

Nicole Merschink ist in Forst (Lausitz) geboren. Sie ist 28 Jahre jung, ledig und wohnt aber seit 2011 mittlerweile im Ortsteil Laubsdorf der Gemeinde Neuhausen. U.a. durch ihren Arbeitsort ist sie aber weiterhin eng mit Forst (Lausitz) verbunden.

Sie hat in den Forster Ortsteilen Noßdorf und Groß Jamno ihre Kindheit und einen Großteil ihrer Jugend verbracht.

Nach ihrer Schulausbildung absolvierte sie eine Lehre zur Kauffrau für Büro-kommunikation. Anschließend konnte sie nach der Lehrausbildung in einigen großen Städten Großstadtluft schnuppern und ihre beruflichen Erfahrungen ausbauen und erweitern.

Da ihr Herz jedoch immer sehr an ihrer Lausitzer Heimat hing, war es ihr im

Oktober 2011 endlich möglich, berufsbedingt wieder in die Heimat zurückzukehren. Seitdem ist sie beim Landkreises Spree-Neiße beschäftigt.

Was Sie mit dem Ostdeutschen Rosengarten und der Stadt Forst (Lausitz) verbindet:

Zitat Nicole II.: „Mit der Stadt Forst (Lausitz) verbindet mich, das sie meine Geburtsstadt ist und bis zum letzten Jahr auch mein Hauptwohnsitz war.
Als Forsterin erfüllt es mich schon ein wenig mit Stolz, in einer Stadt geboren und groß geworden zu sein, in der es einen so wunderschönen Park gibt, der 2009 zum
schönsten Park Deutschlands gewählt wurde. Auch die Rose an sich verbindet mich mit dem Rosengarten, denn weiße Rosen sind schon seit Kindheitstagen meine Lieblingsblumen und meine Familie weiß nur zu gut, wie schwer es, ist blütenweise Rosen zu bekommen.

Auch viele schöne Kindheitserinnerungen bringen mich mit dem Rosengarten in Verbindung. Es war immer etwas ganz Besonderes, mit meinen Eltern, Großeltern oder auch Freunden im Sommer die Rosengartenfesttage zu besuchen. Insbesondere die „Nacht der tausend Lichter“ war für mich ein Highligth und hat mich schon immer fasziniert.

Sogar mein erster großer Auftritt fand vor vielen Jahren im Forster Rosengarten statt: Dieser Auftritt wurde von einer ehemaligen Forster Musikschule organisiert.
Damals habe ich ein Stück am Keyboard vorgeführt. Seit dem letzten Jahr gibt es auch noch eine ganz besondere Verbindung, die mich sehr stolz macht: Mein Patenkind Amalia Kaufmann wurde im Jahr 2011 zum 250. Forster Rosenbaby „gekürt“.“

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